Der Kreuzgang Jesu.

Zu sehen an der Friedhofsmauer in Obertrum am See.

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 1. Station

  Pilatus als Richter der materiellen Welt spricht das Urteil über Jesus,

 den Vermittler der geistigen Welt gesandt von seinem Vater.


   2. Station

Jesus, der Sohn Gottes, der ungeteilten Liebe, Allmacht und des

Wissens, trägt alle Sünden der Welt. 


   3. Station

Jesus der wahre Mensch, bricht unter der Last des Kreuzes zusammen.

Die Liebe gibt ihm die Kraft wieder aufzustehen und weiterzugehen. 

 

4. Statiön

Das Leid des Sohnes ist auch das Leid der Mutter, der Jungfrau Maria,

die sich dem Willen Gottes zugehörig weiß. Auch im tiefsten Schmerz

 ist sie getragen von der allumfassenden Güte Gottes.


   5: Station

Die Soldaten befehlen einem Fremden, Simon von Cyrene, Jesus das schwere Kreuz

zu tragen. Jesus nimmt die Hilfe eines Menschen an auf dem Weg der

selbstlosen Hingabe.   

  

   6. Station

Veronika folgt ihrem mitfühlenden Herzen und reicht Jesus den Schleier

ihres Hauptes als Schweißtuch; für immer sieht sie darin sein Angesicht.

 

 7. Station

Jesus bricht unter der Last des Kreuzes erneut zusammen; die Last der

Sünden der  Menschen fordert seine Kraft bis zum Äußersten; die tiefe Liebe zu seinem

 Vater im Himmel richtet ihn wieder auf.

 

 8. Station

Jesus tröstet die Frauen, die meinen, ihn trösten zu müssen. Aber sie

brauchen den Trost von dem, der ganz Gott ist.   


9. Station

Die schwere Last der Sünden lässt Jesus wieder zusammenbrechen.

Nur sein Wissen mit der Einheit des Vaters gibt ihm die Kraft, auch

 jetzt nicht liegen zu bleiben.

   10. Station

Schutzlos steht Jesus vor der ganzen Öffentlichkeit. Sie meinen ihn so der Würde

zu berauben.


  11. Station

Angenagelt sind die Hände und Füße, die soviel an Gutem ermöglichten.

Die Liebe Gottes lässt sich nicht fesseln.


  12. Station

Seine Worte: Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist und:

Noch heute wirst du bei mir im Paradiese sein, geben uns Hoffnung,

einmal in Frieden heimgehen zu können


  13. Station

Voll Ehrfurcht nehmen die Jünger Jesus vom Kreuz und legen ihn seiner Mutter in

den Schoß. Diese Szene will ein Bild des Trostes sein.


  


14. Station

Der Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt. Solidarität im Sterben, aber der Tod hat nicht

das letzte Wort, sondern das Leben in der Fülle der Ewigkeit. 

  15. Station

Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bis

du kommst in Herrlichkeit.      


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